Hier beginnt die Vereinsgeschichte

Alle HSG Vorsitzende von der Gründung 1920 - heute

 

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1920 - 1921

1921 - 1922

1922 - 1923 1923 - 1930  1930 - 1933  1933 - 1934 1934 - 1939
Peter Kremer Willi Köhnen Peter Kremer Hubert Bierbaum  Karl van Sambeck   Willi Lambertz Jakob Schröder 

 

dahmen-41 schatz lep klein a schatz 1956 Krug Klein zimmer-kl scheng 1970 p schmitz helmut
 1939 - 1943  1943 - 1945  1945 - 1948  1948 - 1954  1954 - 1970  1970 - 1974  1974 - 2001  2001 - heute
 Johann Dahmen  Albert Schatz  Josef Lepping  Albert Schatz  Johann Krug  Peter Zimmermann  Johann Dahmen  Helmut Schmitz

Bootshaus 1949

Das Bootshaus in Minkel-Lepp. Das 1930 erbaute Holzbootshaus an der Erft wurde, durch steigende Mitgliederzahl, allmählich zu klein. So entschloss man sich in unmittelbarer Nachbarschaft ein neues Bootshaus zu bauen. In den Jahren 1949-1950 wurde unter der Regie von Albert Schatz, in Eigenleistung der damaligen Mitgliedern , das neue Bootshaus errichtet. Neben Albert Schatz waren es vor allem Philipp Wyrich, Dores Fischer und Peter Tupp die unermüdlich Spenden sammelten und die HSG Mitglieder für dieses Vorhaben begeisterten. 

Etwa 20 000 unbezahlte Arbeitsstunden wurden von den Mitgliedern der HSG geleistet.

Heute beherbergt das Albert-Schatz-Heim einen Bootskeller mit ca. 80 Booten, eine Werkstatt, Umkleide- und Duschräume sowie einen Jugendraum. Im Obergeschoss befindet sich ein Veranstaltungsraum von über 100 qm, ein Schankraum, ein kleiner Gesellschaftsraum sowie eine Sonnenterasse. Ferner befindet sich eine Wohnung im Dachgeschoss.

1949 BootshausDas Bootshaus 1949 - Hier wurde der 1. Bauabschnitt gefeiert

 

Fußball in den 50er Jahren. Nach dem Abstieg der l. Mannschaft 1949 wurde ein neuer Anlauf mit einer nur wenig veränderten Formation unternommen, wieder in die Bezirksklasse zu gelangen. Dies gelang dann auch in der Saison 1951/52. Mit einem Vorsprung von 13 Punkten errang sie so überlegen die Gruppenmeisterschaft, wie es bisher kaum einer Mannschaft gelungen war. Der älteste Spieler war mit 33 Jahren Josef Fuchs, die jüngsten Peter Goeke und Hans Zimmermann mit 21 Jahren. Die durchweg mit guten Spielern besetzte Mannschaft wurde von dem „guten Geist" Hans Mertens vorbildlich betreut.

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1. Mannschaft HSG 1951/52 Aufsteiger in die Bezirksklasse

stehend von links: Josef Kollenbroich, Willi Patten, Hubert Rütten, Hans Zimmermann, Heinz Raschdorf, Fritz Kremer, Peter Schillings, Peter Goeke, Betreuer Hans Mertens. Kniend von links: Josef Fuchs, Josef Weustenraadt, Peter Rothausen

 

Die Ära Zimmermann-Esser. Bei den Kanu-Weltmeisterschaften am 26. August 1963 auf dem Plivasee in Jajce ( damals Jugoslawien) holte das Holzheimer Boot mit den Deutschen Meisterinnen Annemarie Zimmermann und Roswitha Esser im Zweier Kajak der Frauen über 500 m den Weltmeistertitel. "Mit einem zweiten oder dritten Platz hatten wir wohl gerechnet, wir hatten aber auch gleichzeitig einen riesengroßen Respekt vor unseren sowjetischen Gegnerinnen, so daß wir uns keine Hoffnungen machten", erklärten die frisch gebackenen Weltmeisterinnen nach ihrem stürmisch gefeierten Sieg über die Russinnen Schubinal / Schwedosjuk .

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Roswitha Esser mit Annemarie Zimmermann und Trainer Franz-Josef Esser

 

1964 Olympiasieg in Tokio. Während am Lake Sagami der Regen immer heftiger wurde, erzielte Deutschland seinen größten Kanu-Erfolg seit den Olympischen Spielen in Berlin. Die Erwartungen waren groß, denn Roswita Esser und Annemarie Zimmermann gingen als amtierende Welt- und Europameister an den Start. Aber sie wurden ihrer Favoritenrolle gerecht ! Mit einem ausgezeichneten Start setzten sich die Holzheimerinnen sofort vom Felde ab. Auf der Bahn neun hatten sie bereits nach 250 m einen großen Vorsprung vor den Verfolgern. Sie fuhren ihr eigenes Rennen, ohne Rücksicht auf Taktik, nur mit dem Gedanken an den Sieg und mit dem Wissen um die Kraft, die in ihren Armen steckte.

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1968  erneuter Olympiasieg in Mexico. Nach dem Olympiasieg in Tokio 1964 hatte Annemarie Zimmermann den Kanurennsport aufgegeben, und widmete sich ganz der Rolle als Hausfrau und Mutter. Im Herbst 1967 hatte sie auf Drängen Ihrer Sportkameraden nachgegeben und war wieder zu Roswita Esser ins Boot geklettert. Nach einem harten Wintertraining stellte sich sofort wieder der Erfolg ein. Bei zahlreichen internationalen Regatten ließen sie wieder ihre alte Stärke aufblühen. 

Vom 22. bis 25. Oktober 1968 fanden die olympischen Kanuwettbewerbe in Xochimilco-Mexico statt.
Im Vorlauf siegten sie souverän vor den Rumäninnen und den Russinnen.Im Endlauf setzte sich der deutsche Damenzweier kurz nach dem Start direkt an die Spitze und behauptete die Führung bis ins Ziel.Trainer Franz-Josef Esser prophezeite vor dem Rennen " Annemarie und Roswita gewinnen mit eineinhalb Längen Vorsprung ", und damit sollte er Recht behalten.

 

 

1933 löste sich die Fußball-Abteilung der Concordia Holzheim auf, so daß der Sportverein 1920 einen großen Spielerzuwachs erhielt.

Die Fußballmannschaften des Sportvereins hatten inzwischen einen beachtlichen Leistungsstand erreicht. Die 1. Mannschaft spielte jahrelang in der Düsseldorfer Bezirksklasse eine ausgezeichnete Rolle. Immer stärker, sowohl zahlen- als auch leistungsmäßig, hatte sich die Jugendabteilung des Sportvereins entwickelt, die damals unter der Leitung von Reiner Rothhausen und Josef Günther stand und oft an den Rundenspielen um die Kreis- oder Bezirksmeisterschaften teilnahm.

Die Fußball-Abteilung beschäftigte zu dieser Zeit:

4 Fußball-Senioren-, 2 Jugend- und 2 Schüler-Mannschaften.

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Der Sportverein 1920 Holzheim wurde Gruppenmeister 1932 mit v.l. : Urban Hilgers, Heinrich Meier, Franz Kluth, Josef Könen, Peter Zimmermann, Josef Brücken, Jakob Schlupp, Willi Willkomm, Jakob Holthausen, Christian Lambertz, Josef Gilles.

 

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Die A-Jugend von 1937: Hinten v.l. Carl Müller, Hans Ervenich, Gerhardt Weustenraadt, Willi Lambertz, Berhard de Raaf, Christian Schmitz, Adam Balve. Vorne v.l. Hermann Rothausen, Ludwig Heckhausen und Johann Dahmen.

 

Im Jahre 1943 hielten es einige verantwortliche Männer für richtig, aus den bestehenden Vereinen, Sportverein 1920 und Wassersportverein eine Kriegssportgemeinschaft zu bilden. Diese Kriegssportgemeinschaft wurde in Minkel im Bootshaus gegründet und Albert Schatz einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt. Wenn es auch einige gaben, die der Gemeinschaft keine lange Lebensdauer voraussagten, so hat sich doch gezeigt, das der Lebenswille dieser Gemeinschaft stärker war als manche ahnten. Denn aus dieser Kriegssportgemeinschaft entstand 1945 die große Holzheimer Sportgemeinschaft 1920, die auch nicht mehr wegzudenken ist.

 

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1943- Hinten im Boot, der 1. Vorsitzende der Kriegssportgemeinschaft Holzheim - Albert Schatz

 

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Auch Johann Dahmen gehörte zu den Mitbegründern der Holzheimer Sportgemeinschaft

Die größten sportlichen Erfolge hat nach dem 2. Weltkrieg zweifellos die Kanu-Abteilung errungen. Schon 1946 wurde auf der Erft wieder begonnen. Die Möglichkeiten waren allerdings gering, da keine Boote vorhanden waren. Kajaks der heutigen Art kannte man damals nicht. Es wurde zuerst im Faltboot begonnen. Die erste Deutsche Kanumeisterschaft der Senioren errangen 1947 in Hamburg Franz Stoboy und Hans Bach im Faltboot-Zweier über 10 000 m und die erste Jugendmeisterschaft holte ebenfalls 1947 in Hamburg Maria Tupp im Einer-Kajak Jugend A nach Holzheim.

 

HSG 1949 Kanu 1

Die 1. Deutschen Meister der HSG v.l. Hans Bach, Franz Stoboy mit dem Juniorenmeister Heinz Brand

 

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Maria Tupp ( heute Pfeiffer ) rechts mit Brigitte Manleitner, Sybille Born und Marja Fischer

 

 

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Termine

31 Dez
Holzheimer Kalender
31.12.2018 00:00

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